Mein Anker im Alltag SILVIA SCHNEIDERS BADPHILOSOPHIE

Wie sieht der typische Tag im Leben von Silvia Schneider aus?

Die einfache Antwort: es gibt ihn nicht. Denn als Allrounderin zwischen Fashion-Design und Kochkunst, zwischen Kinoleinwand und TV Entdeckungsreise gibt es wenig in Schneiders Alltag, dass man als „typisch“ beschreiben könnte. Doch auch in einem Leben, das von Abwechslung und Vielfalt so geprägt ist wie das von Silvia Schneider, gibt es eine Konstante, einen Ort, an den sie stets gerne zurückkehrt: das Badezimmer.

„Ich glaube, da bin ich nicht alleine“, schmunzelt Silvia Schneider, während sie die Bedeutung ihres Bades schildert: „Mein Bad ist mein Anker im Alltag: es ist der Raum, in dem ich meinen Tag morgens beginne und abends ausklingen lasse. Hier wache ich auf und komme zur Ruhe.“

Gleich mehrere Bäder hat Schneider mit Geberit umgesetzt – was sie gemeinsam haben: klare Linien, hohen Designanspruch und einen Sinn für das Praktische. Für Geberit erklärt sie ihre persönliche Badphilosophie und präsentiert auch gleich ihre Lieblingsstücke aus der Geberit Welt.

Silvia Schneider im Geberit Bad (c) Marcel Gonzalez Ortis

Der Waschplatz als Kosmetikstudio

„Im Badezimmer bereite ich mich auf Moderationen und Auftritte vor. Das Styling für solche Gelegenheiten ist natürlich aufwändiger, Bühnenlicht und Kamera schaffen ganz eigene Voraussetzungen.“ Dementsprechend zentral ist Schneiders Waschplatz.

Eine durchdachte Kombination aus Ablageflächen und Stauraum sorgt für einen effizienten Ablauf beim Styling, die richtige Beleuchtung ist ebenso essentiell: „Was es braucht ist gleichmäßiges, weiches Licht, das keine Schatten entstehen lässt.“ Auch die inneren Werte am Waschplatz zählen natürlich: „Ich mag eine aufgeräumte Optik, deshalb ist mir die Stauraumorganisation extrem wichtig. Ich möchte mein, Handwerkszeug’ immer griffbereit haben, aber sehen möchte ich es nicht“, so Schneider.


Die Dusche als Wohlfühlort

Warmes Wasser wirkt beruhigend, es entspannt die Muskeln und erweitert die Gefäße, wodurch der Blutdruck sinkt.

Und noch einen Nebeneffekt hat die Dusche, den gerade Schneider in ihrem Beruf sehr zu schätzen weiß – sie lässt der Kreativität freien Lauf: „Die besten Ideen kommen unter der Dusche“, erzählt sie „hier ist schon so manches Kleid oder Schuhmodell entstanden.“ Das Design spielt bei der Entspannung ebenso wie bei der Konzentration eine wesentliche Rolle: „Offene Räume und klare Linien sind wichtig für mich, sie schaffen Ordnung im Kopf und helfen mir, zu fokussieren. Großzügige, bodenebene Duschen sind dafür einfach perfekt.“


Das WC als Wellness-Moment

Zum modernen Badezimmer gehört heute mehr als Funktionalität – es wird zur persönlichen Wohlfühloase. Dazu gehört auch ein Dusch-WC der Geberit AquaClean Serie. Hotels im Premiumsegment haben den Wow-Faktor des Dusch-WCs längst entdeckt und als Wellness-Moment für zwischendurch in ihre Bäder integriert. Aber auch im privaten Bereich ist es auf dem Vormarsch.

Mattschwarze oder mattweiße Oberflächen sowie satiniertes Glas beim Sanitärmodul Monolith unterstreichen den Trend zur dezenten Eleganz. Die spülrandlose TurboFlush‑Technik spart nicht nur Wasser, sie steigert auch die Spülleistung – und ist 2026 für alle Geberit WC‑Keramiken, auch im eckigen „Square“‑Design, verfügbar.

Vom Einsteigermodell AquaClean Alba bis zum Premiummodell AquaClean Mera Comfort: Die Geberit AquaClean Dusch‑WCs bieten flexible Lösungen für unterschiedliche Ansprüche. Individuell wählbare Funktionen wie Wasserstärke und ‑temperatur, sanfte Reinigungsprogramme, Warmlufttrocknung, Geruchsabsaugung sowie Komfort‑Extras wie Sitzheizung und personalisierte Einstellungen sorgen für ein tägliches Wellness‑Erlebnis nach Maß.